Das Erste
RoboticScope
der Welt!

So funktioniert es…

So funktioniert
das AMP

4x modernste Technologie neu kombiniert

Frische Ideen entstehen, wenn vorhandene Elemente neu kombiniert werden. Genauso war das auch mit dem RoboticScope: Wir haben die modernsten und leistungsfähigsten Technologien aus verschiedenen Bereichen in einem neuen Konzept vereint und so das erste RoboticScope der Welt entwickelt:

Der Roboterarm bewährt sich in hochkomplexen Industrie-Anwendungen und arbeitet mit einer Genauigkeit von 0,02 mm.

Die 3D-Kamera zählt mit der speziell entwickelten Optik zu der besten am Markt.

Die Mikrodisplays am Head-Mounted-Display bieten die höchstmögliche Auflösung.

Das Bildformat 4:3 wurde speziell für den Einsatz im OP gewählt. Die Bildauflösung lässt sich in diesem Format besser ausnutzen und unwichtige Randbereiche fallen weg.

Intuitiv wie
nie zuvor

Wir Menschen erfassen auf intuitive Weise ein Objekt im Raum, indem wir unseren Kopf neigen und das Objekt aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Mit dem RoboticScope wird dieses intuitive Erfassen imitiert. Das HMD erkennt die Kopfbewegungen des Operateurs und verändert dementsprechend die Position der 3D-Kamera.

Auf diese Weise muss der Operateur nur seinen Kopf bewegen, um das Operationsfeld immer optimal im Blick zu haben – seine Hände können immer am Patienten bleiben. Er kann das Operationsfeld ganz natürlich erkunden, ohne sich dabei der Kamera anpassen zu müssen.

Sehen wie
nie zuvor

Die Kamera fokussiert auf eine anatomische Struktur und der Roboterarm lässt die Kamera um diese Struktur drehen. Das Ergebnis? Der Operateur kann die fokussierte Anatomie aus allen Perspektiven scharf betrachten und hat die volle Übersicht. Da das HMD und die Kamera entkoppelt sind, muss er dafür nur den Kopf sanft bewegen. Dynamisches Operieren bekommt dadurch eine ganz neue Bedeutung.

Dieses Feature hat einen eigenen Namen verdient – wir nennen es den Orbit-Modus. Möchten Sie sich einen Eindruck davon verschaffen? Dann sehen Sie sich das Video an.

Neue Perspektiven ergeben sich außerdem durch die flexible Anpassung des Arbeitsabstands zwischen 300 und 600 mm. Selbstverständlich wird auch diese Einstellung mit Kopfbewegungen gemacht.

Frei wie
nie zuvor

Das Operationswerkzeug muss sich dem Operateur anpassen – und nicht umgekehrt. Nur so kann sich der Operateur frei bewegen. Wie wir das erreichen? Indem wir die Kamera und das HMD entkoppeln.

Das Operationsfeld wird nur durch die Kameraposition definiert – das Blickfeld des Operateurs ist unabhängig von seiner Kopfhaltung. Erst wenn er die Kameraposition aktiv durch Kopfbewegungen verändert, ändert sich auch das Bild im HMD.

Einfach
wie nie zuvor

Das RoboticScope soll einen effizienten Workflow unterstützen.

Deshalb kann der Roboterarm gerade ausgestreckt und die Sterilabdeckung unkompliziert übergezogen werden.

Deshalb ist auch das Daten-Management einfach und effizient: Bild- und Videoaufnahmen werden während einer Operation in Echtzeit gespeichert, sodass die Daten nach der OP ohne Zeitverlust zur Verfügung stehen.

Und deshalb besitzt der Roboter eine elektrische Hebevorrichtung, mit der das Gerät leicht verschoben werden kann.

Interesse?

Lassen Sie sich doch informieren.